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18. Aug. 2010

Sportarten gibt es viele, wovon mich aber nur eine Sparte wirklich interessiert– Extremsport! Für diesen Sommer habe ich mir Kitesurfen ausgesucht, was gar nicht so einfach sein soll. Aber dafür gibt es ja eine Kiteschule, weshalb ich mich dazu entschlossen habe, auch den Unterricht in einer Kiteschule in Anspruch zu nehmen.

Meinen Urlaub werde ich an der Nordsee verbringen, wo es in unmittelbarer Nähe eine Kiteschule gibt. Ich habe bereits mit einem Lehrer aus der Kiteschule telefoniert und konnte mir erste Informationen den Sicherheitsmaßnahmen einholen, denn da gibt es einiges zu beachten.
Beispielsweise sollte man steht’s einen Sicherheitsabstand, ungefähreine doppelte Leinenlänge, Abstand zu anderen Kitesurfern haben. Vorteilhaft, so der Lehrer aus der Kiteschule, ist es, nicht alleine zu kiten. Der Start und das Landen ist mit Helfern wesentlich einfacher.

In der Kiteschule lernt man neben dem kiten auch den richtigen Fachjargon. Beispielsweisespricht man von „High-End“, wenn es um die Starkwindeigenschaften eines Kites geht und von „Low-End“, wenn das Kite auch bei wenig Wind beachtliche Zugkraft entwickeln kann.

Die Kiteschule, mit der ich telefoniert habe, ist schon fast so alt wie der Sport selbst. Bei den Tricks, wie es siein jeder Extremsportart gibt, wird bereits zwischen „Old School“ und „New School“ unterschieden. Der Unterschied liegt darin, dass in der „New School“ Tricks möglich sind, bei denen der Fahrer nicht eingehackt ist, wie zum Beispiel der „Airpass“.

Die Kiteschule hat mir aber sofortgesagt, dass ich als Anfänger gar nicht erst an Tricks denken sollte. Ich denke das macht auch eine gute Kiteschule aus, aber ein bisschen Träumen sollte doch erlaubt sein.

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